In Kürze / Bootsleben: Volvo Penta, Seven Marine, Palumbo, APER, Sellor, Fayolle Marine...

Sieben Marine-Außenbordmotoren auf der Boot Düsseldorf

In der Bootsbranche tut sich einiges! Ein Rückblick auf die neuesten Nachrichten von Segelsportprofis. Die Kurznachrichten vom 24. Februar 2020.

Volvo Penta integriert die Außenbordproduktion von Seven Marine

Der schwedische Marktführer für Schiffsmotoren, Volvo Penta, hatte mit der Übernahme der amerikanischen Marke Seven Marine im Juli 2017 einen ersten Schritt in Richtung Außenbordmotoren gemacht. Sie hat gerade einen weiteren Schritt in der Integration der Lösung unternommen, indem sie die Produktion in ihr Werk in Lexington, USA, zurückgebracht hat, das bereits alle Benzin-Schiffsmotoren von Volvo Penta herstellt.

Palumbo ankert mehr und mehr in Marseille

Der italienische Yachtspezialist Palumbo Shipyard bestätigt seine Präsenz in Marseille. Die Werft stand an der Spitze des Aufrufs zur Interessenbekundung und erhielt die 21-jährige Konzession für die Formulare 3, 4, 5 und 6 des Grand Port Maritime de Marseille für die Wartung und Umrüstung von Yachten.

Eine Ausschreibung für die Abwrackung von Booten auf den Westindischen Inseln

Die APER, Association pour la Plaisance Eco-Responsable, die für die französische Sportbootabwrackindustrie zuständig ist, startet eine private Ausschreibung für den karibischen Markt. Die Abfallwirtschaftsspezialisten sind aufgerufen, sich für ein globales Angebot auf den Gebieten Martinique, Guadeloupe und Saint-Martin zu positionieren.

La Sellor mit dem Label Clean Ports

Sellor hat die Erneuerung des Labels Ports Propres für seine neun Häfen in der Region Lorient erhalten. Der Jachthafen von Kernevel erhält auch den Status eines aktiven Jachthafens in Bezug auf die biologische Vielfalt.

Ein 3. Jachthafen in Paris

Fayolle Marine hat vom Pariser Stadtrat eine 20-jährige Konzession für die Entwicklung und den Betrieb einer nautischen Zwischenstation erhalten. Die am Ourcq-Kanal in Pantin installierte Infrastruktur mit 45 Ringen soll die bereits von der Fayolle-Marine verwalteten Jachthäfen Arsenal und La Villette ergänzen.

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