Ein neuer Standort in der Scheldezone
Die in der Bootslandschaft von Le Havre fest etablierte Konzession Le Havre Nautic zog Anfang 2023 in die neue Zone de l'Escaut (Schelde) um. Ihr Leiter François di Gregorio berichtet : "Wir mussten von unserem Standort neben der Slipanlage im Stadtzentrum in das Scheldegebiet umziehen, wo sich jetzt die Unternehmen der Wassersportbranche konzentrieren. Unser alter Standort war in Bezug auf die Sichtbarkeit perfekt, hatte aber keine Werkstatt und war im Sommer unpraktisch. Jetzt haben wir 2.500 m2 überdachte Fläche und 2.000 m2 im Freien, also eine sechsmal größere Fläche, und wir sind dort, wo in Le Havre alle ihre Boote aus dem Wasser holen."

Das Angebot für Freizeitsportler erweitern
Mit dieser großen Fläche hat sich der Unternehmer auch dafür entschieden, sein Angebot für Sportbootfahrer und darüber hinaus zu erweitern. "Le Havre Nautic bleibt weiterhin Konzessionär für Jeanneau, Yamaha, Suzuki, Brig und Evok. Und parallel dazu habe ich eine neue Konzession eröffnet, Le Havre Marine Plaisance, die Mercury Marine, Quicksilver, Zodiac und Bombard vertritt, mit gemeinsam 550 m2 Werkstattfläche für Wartung und Reparatur. Damit kann man den Menschen in Le Havre das bieten, was ihnen bisher fehlte: ein Autohaus mit zwei schönen Ausstellungsräumen. Aber auch eine Tauchabteilung und der Verkauf von Helly Hansen- und Musto-Bekleidung"
Da die Entfernung zum Hafen ein Problem für den täglichen Pannenservice darstellen kann, wird Le Havre Nautic seine Verkaufsstellen verdoppeln, wie François di Gregorio erklärt: "Auf der Schelde-Werft wird es eine Zubehör-Ecke für Freizeitkapitäne geben, die auf dem Landungssteg kielholen, und an der Hafenausfahrt wird ein Gebäude für das USHIP-Hauptgeschäft eingerichtet."

Das Scheldegebiet bekannt machen
Die beiden Autohäuser beschäftigen heute 9 Personen. Für das Wachstum der Geschäftstätigkeit zählt der Unternehmer nun auf die Dynamik der Zone. "Zusammen mit den Behörden müssen wir alles tun, um das Gebiet bekannt zu machen und zu entwickeln. Es gibt einen zweiten Scheldeplan, der in Arbeit ist"